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Neuer Termin wird noch bekanntgegeben!
Internationales Frauenfrühstück
Frieden mit der Natur angesichts zunehmender Militarisierung
Ein Blick auf Kolumbien und Venezuela
Referentin: Gaby Weber (COLPAZ, Frieden für Kolumbien)
Seit dem Friedensvertrag mit der FARC-Guerilla im Jahr 2016 wird untersucht, wie sehr der Krieg der Umwelt geschadet hat. Offizielle Stellen haben die Natur nun sogar rechtlich als „stilles Opfer“ anerkannt.
Das Ziel ist ein Umdenken: Der Mensch soll nicht mehr im Mittelpunkt stehen, sondern der Schutz der Natur. Diese Idee stammt von indigenen Völkern, afrokolumbianischen Gruppen und Umweltschützer*innen. Sie kämpfen schon lange für die Rechte der Natur.
Doch neue Gewalt und Militär-Einsätze in der Region – auch im Nachbarland Venezuela – bedrohen diese Erfolge. Viele Menschen machen sich nun Sorgen um die Folgen für die Bevölkerung und die Umwelt.
Die US-Militärintervention in Venezuela wirft zusätzlich zahlreiche Fragen zu den Hintergründen sowie den Auswirkungen auf die Bevölkerung auf.
Beitrag inkl. Brunch: 5,00 Euro
Ort: ifz Quantiusstraße 8, 53111 Bonn
Vortrag und Gespräch: Êzîdische Frauen in Şengal –Wiederaufbau und Selbstbestimmung
Wiederaufbau und Selbstbestimmung (Flyer)
Mittwoch, 25. Februar 2026, 18.00-19.30 Uhr
Vertreterinnen des Dachverbandes der Ezidischen Frauenräte (SMJE) und der Feministischen Organisierung „Gemeinsam Kämpfen“ berichten von ihrer Delegationsreise und laden dazu ein, feministische Perspektiven auf Widerstand, Solidarität und Frieden kennenzulernen. Es wird auch über die aktuelle Lage in Sengal berichten.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung bei der VHS wird gebeten.
Kursnummer: 1502
Ort: vhs/Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, 53111 Bonn