Tanztheater „Dörfer der Hoffnung“

Im Rahmen des Projektes "Made in Germany" wird das Stück "Dörfer der Hoffnung" während des Interkulturelles Theaterfestivals, das vom 13. bis 17. November 2019 in Stuttgart stattfindet, aufgeführt. Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.
Worum geht’s? 
In dem Tanztheaterstück „Dörfer der Hoffnung“ werden zehn bis zwölf Laiendarstellerinnen sich mit dem Thema Frauen und Frieden beschäftigen. Frauen sind oft die am stärksten betroffenen Opfer bewaffneter Konflikte, aber sie sind auch Akteure beim Aufbau von Friedensprozessen. Unser Stück wird die Macht und die Fähigkeit der Frauen zeigen wie eine Kultur des Friedens aufgebaut werden kann. Es ist inspiriert durch den wichtigen Beitrag von kolumbianischen Frauen bei den Friedensverhandlungen 2016 zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC-Guerrilla. Die Laiendarstellerinnen werden einen vom Krieg zerstörten Ort wiederaufbauen und damit nicht nur einen neuen Lebensabschnitt bestreiten, sondern einen Raum für Frieden schaffen.


 

 

 

 

 Über uns

Seit 2009 komponiert Bibiana Jiménez mit Mitgliedern des ifz soziopolitische Stücke über Gleichberechtigung, Integration und Menschenrechte. Durch verschiedene Darstellungs- und Vortragsformen wie Tanz, Sprechtheater, Erzählung, Musik und Video inszeniert sie Tanztheaterstücke, die Generationen und Kulturen übergreifend sind.

Hervorgehend aus einem Workshop führte das ifz-Tanztheater sein erstes Stück im Jahr 2010 auf der Bühne des Kulturzentrums Hardtberg auf: „Es war einmal ... Märchen aus mehreren Ländern" - eine Reise durch fünf Nationen für alle Generationen, Märchen und Tanz zwischen den Kulturen. Weitere Vorstellungen folgten in der Lukaskirche Bonn im Rahmen des Tages des Offenen Denkmals sowie im Haus der Geschichte anlässlich der Buchmesse Migration 2011. 
Gefördert wurde das Projekt durch den Evangelischen Entwicklungsdienst (eed) und Hardtberg Kultur e.V.

 

 

 

 

 

 

Zum 10. Geburtstag des Internationalen Frauentages präsentierte das portraet2ifz-Tanztheater 2011
Frauen-Portraits",
ein Stück, das sich dem langen Kampf der Frau portrait2
für Gleichheit, Gerechtigkeit, Frieden und Selbstbestimmung widmet. Die Premiere fand
in der Stadthalle Mülheim an der Ruhr im Rahmen der Veranstaltung „FrauenJahr100" statt.

Weitere Vorstellungen: Theater Bonn, Frauenmuseum Bonn und Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Gefördert durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen.

"Frauen Porträts"  auf YouTube

 

 

Das Stück „Behaviorem" spricht über das kulturell unterschiedliche
Verhalten in kulturell bedingten Situationen, über Begrüßungsrituale
und nonverbale Kommunikation. Eine Geschichte der Vielfalt und der Migration als Bereicherung der deutschen Gesellschaft. Premiere war 2012 beim Benefizkonzert des ifz

"Behaviorem" auf You Tube
Hier finden Sie die Bilder zum Tanztheater „Behaviorem" bei der IX. Buchmesse Migration am 07.11.13 

 

 

 

„SALIDA – Flucht Bewegungen" salida2

inszeniert mit poetischen Bildern wahre Geschichten von Frauen, Flüchtlingen und deren Leben im Flüchtlingslager. In „SALIDA" wird durch die Sprache des Tanztheaters das Thema „Flucht" und „Völkerwanderung" szenisch umgesetzt. Premiere 2014 im Rheinischen Landesmuseum Bonn. Gefördert wurde das Projekt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und der Stadt Bonn sowie das LVR-Landesmuseum Bonn.

"Salida" auf YouTube

 

 

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie unsere Website, bibiana jimenez oder das ifz

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