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Am Freitag, den 27. Juni, hatte das ifz hohe Gäste aus dem südlichen Afrika. Auf Anregung eines ifz-Vorstandsmitgliedes besuchte uns

königin von lesothoKönigin Masenate Seeiso von Lesotho

begleitet von

der Ministerin für Gesundheit und Soziales, Dr. Mphu Ramatlapeng, dem Botschafter des Königreichs Lesotho in Deutschland, Dr. Makase Nyaphisi und weiteren MitarbeiterInnen des Königshauses und der Botschaft

Lesotho ist ein kleines Bergland (etwa von der Größe Belgiens), ganz von Südafrika umgeben. An der Spitze dieses unabhängigen Staates steht König Letsie III, mit dem Königin Masenate seit acht Jahren verheiratet ist. Das Paar hat drei Kinder.

Ziel des Besuches war es, deutlich zu machen was erreicht werden kann, wenn sich Frauen ehrenamtlich für eine Idee engagieren. Durch die persönlich gehaltenen Beiträge einzelner Frauen aus verschiedenen Teilen der Welt sollte einerseits die Vielfältigkeit der ifz-Aktivitäten zum Ausdruck kommen, andererseits auch deutlich werden, was das ifz für die einzelnen bedeutet. Gleichzeitig sollte das ifz verstanden werden als praktischer Ausdruck des „Eine-Welt"-Gedankens und als Teil von „Internationales Bonn" – UN-Stadt.

Das Programm wurde aufgelockert durch musikalische Beiträge von Stefanie Troscheit, die eigene Kompositionen auf Mbira, Balafon und Trommeln vortrug.

Nach einer Dankesrede von Königin Masenate wurden im informellen Teil kalte Getränke und Samoosas unseres Vorstandsmitglieds Alphonsine Kayinamuras gereicht. Königin Masenate trug sich in das Gästebuch des ifz ein.

Die Veranstaltung wurde sehr positiv aufgenommen. Man war nicht nur vom Aufbau des Programms angetan, sondern auch von der Herzlichkeit und dem Engagement, die bei allen Beiträgen spürbar waren.

 

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Königin Masenate beim Eintrag ins ifz-Gästebuch

 

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Königin Masenate mit Ministerin und Botschafter

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